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Hochland>
Berge sollte man mit möglichst wenig Anstrengung und ohne Ehrgeiz ersteigen.
Unsere eigene Natur sollte das Tempo bestimmen.
Wenn man unruhig wird, geht man schneller.
Wenn man zu keuchen anfängt, geht man langsamer.
Man steigt auf einen Berg in einem Zustand,in dem sich Rastlosigkeit und Erschöpfung die Waage halten.
Dann, wenn man nicht mehr in Gedanken vorauseilt, ist jeder Schritt nicht mehr nur Mittel zum Zweck,
sondern ein einmaliges Ereignis: Dieses Blatt ist gezahnt, dieser Felsen scheint locker,
von dieser Stelle ist der Schnee nicht mehr so gut zu sehen,und so weiter.
Diese Vorgehensweise, übertragbar auf viele andere körperliche und geistige Arbeiten,
schafft Seelenfrieden.
Seelenfriede erschafft richtige Werte, richtige Werte erschaffen richtige Gedanken.
Richtige Gedanken bewirken richtiges Handeln,und richtiges Handeln bringt eine Arbeit hervor,
die für andere ein sichtbares, materielles Spiegelbild der heiteren Ruhe sein wird,
die im Zentrum aller Dinge ist.
Robert M.Pirsig
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